Mit einer Flatrate bezeichnet man in der Telekommunikationsbranche einen monatlich festgelegten Grundbetrag um das Internet
für einen unbegrenzten Zeitraum nutzen zu können. Vodafone DSL steht für Digital Subscriber Line und ist eine digitale
Teilnehmeranschlussleitung, die den Vorteil hat, dass man eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 50.000 kbit erreichen kann,
während eine Modem- oder ISDN- Verbindung nur Übertragungsraten bis zu 64 kbit möglich machen. Aus diesem Grund wird bei
DSL auch häufig von High- Speed Internet gesprochen.
Eine DSL-Flatrate ist ideal für Menschen, die tagtäglich online sind,
denn dieser DSL-Tarif ist ohne Zeit- und Volumenabrechnung. Sie bezahlen jeweils nur eine monatliche Pauschale und können dann so
lange surfen, chatten, Uploads und Downloads durchführen, wie sie mögen. Zusätzlich zu der DSL-Flatrate wäre es
vorteilhaft sich eine Telefonflatrate anzuschaffen, dies spart nochmals hohe Kosten. Die Vorteile einer DSL-Flatrate sind, dass es
keine Begrenzungen mehr gibt, weder in der Zeit, die man online ist, noch beim Download- und Upload-Volumen. Durch den monatlichen
Pauschalbetrag ist eine unbegrenzte, 24 Stunden Nutzung, 7mal die Woche, garantiert.
Es gibt auch eine DSL-Flatrate, die auf Abruf
funktioniert und zwar fallen immer nur dann Kosten bei aktiver Nutzung an, das heißt es gibt einen gedeckten Maximalbetrag.
Wird das vorbestimmte Datenvolumen überschritten, wechselt der Tarif automatisch zur DSL-Flatrate und bei Nichtnutzung fallen
keine weiteren Kosten an. Bevor man sich für eine Flatrate entscheidet, sollte man sich gut erkundigen und beraten lassen,
denn die Preise der Anbieter variieren sehr, außerdem kann man zwischen verschiedenen Paketangeboten wählen.