Maxxim Prepaid übertrumpft alle - Informationen & Meinungen



Maxxim Prepaid übertrumpft alle

Der Markt der Prepaidkarten bindet sich bereits seit längerer Zeit im Wandel. Waren Prepaid Simkarten anfangs nur der letzte Weg für jene, die keinen Handyvertrag bekommen konnten, haben sie sich immer mehr zu einer günstigen Form des mobilen Telefonierens entwickelt. Zwar haftet ihnen noch immer ein gewisser negativer Ruf an, doch die Zeiten in denen man nicht öffentlich zugab, dass man eine Prepaidkarte nutzte, sind mittlerweile vorbei. Bereits seit mehr als einem Jahr ist es mit Hilfe einer Prepaid Karte möglich für einheitliche 10 Cent pro Minute in alle Handynetze und das Festnetz zu telefonieren und auch für SMS fielen bei diesen karten nur 10 Cent an – und das ohne eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Genau diese Prepaid Discounter sind es, die es den Anbietern von Handyverträgen immer schwerer machen ihre Produkte an den Mann zu bringen.
Nach den 10 Cent Tarifen folgten dann die 9 Cent Tarife. Was zunächst nach einer geringen Reduzierung aussieht, bedeutet immerhin eine Preissenkung von zehn Prozent. Genau zu diesem Preis bieten die als jeher günstigsten Discounter geltenden Anbieter auch heute noch ihre Dienste an. Zu diesen Prepaid Anbietern gehören Marken wie Simyo, Congstar, Fonic oder Blau.de. Doch mittlerweile gibt es einen einzelnen Anbieter, der das Telefonieren mit dem Prepaid Handy noch günstiger ermöglicht: Maxxim. Maxxim ist einer der neuesten Anbieter auf dem Markt und bietet nun einen 8 Cent Einheitstarif an, also auch hier werden Gesprächsminuten und SMS zum gleichen einheitlichen Preis angeboten, für 8 Cent. Noch hat kein anderer Discounter nachziehen und schon gar nicht diesen Tarif unterbieten können. Dazu bietet Maxxim die Prepaidkarte zum Preis von 9,95 Euro auch noch mit 5,00 Euro Startguthaben an. Hier gibt es zwar andere Anbieter, die bei einem ähnlichen Preis ein höheres Guthaben dazu geben, der günstigere Tarif macht dies jedoch wieder wett.
Ob nun Maxxim mit 8 Cent oder auch ein anderer Discounter mit 9 Cent, günstiger als ein Handyvertrag sind diese Prepaidkarten schon lange. Die meisten Kunden lassen sich noch immer von einem glänzenden und häufig für nur einen Euro angebotenen Handy blenden und schließen nach Ablauf des alten doch wieder einen neuen Vertrag ab. Errechnet man sich aber einmal die Kosten, die im Laufe der zwei Jahre entstehen, so erkennt man schnell wie teuer ein Handyvertrag ist. Denn im Gegensatz zu Prepaid Angeboten, bei denen der Kunde seine Wahl nach den Minutenpreisen trifft, achten die Kunden bei Handyverträgen viel weniger auf die Tarife. Eine Grundgebühr sollte ein Vertrag daher schon mal gar nicht aufweisen und der Mindestumsatz sollte so gering sein, dass man ihn auch wirklich in jedem Monat überschreitet, aber auch dann sollte man einmal die Kosten für Gesprächsminuten und SMS des Vertrags mit den acht bis neun Cent einer Prepaidkarte vergleichen – Sie werden staunen wie groß der Unterschied ist.

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