DSL Komplettpakete als preiswertes Pauschalangebot

11. Februar 2008

Breitbandige Internetanschlüsse werden immer beliebter. Die mit grossem Abstand dominierende Technologie ist dabei DSL (Digital Subscriber Line). Ende des Jahres 2007 stieg der Anzahl der DSL Anschlüsse auf 18,6 Millionen an. Gleichzeitig etablierten sich höhere Anschlussgeschwindigkeiten, so dass sich der DSL 2000 Anschluss als untere Geschwindigkeitsgrenze etablierte. Nach oben bieten ADSL Anschlüsse Geschwindigkeiten von bis zu 6 Mbit/s, mit ADSL2+ können sogar 16.000 Kbit/s im Download erreicht werden.

DSL

29. September 2007

Die drei Buchstaben “DSL” stehen für den englischen Ausdruck “Digital Subscriber Line” oder ins Deutsche übersetzt “Digitaler Teilnehmer Anschluss”. Über diesen speziellen Anschluss können Kunden Daten mit einer hohen Übertragungsrate von bis zu über 200 Mbit/s senden und empfangen.

VoIP Telefon

10. Mai 2007

Einleitung:
Voice over Internet Protocol (VoIP) hat sich in den letzten Jahren zumindest in Deutschland zu einer ernsthaften Konkurrenz gegenüber der herkömmlichen Telefonie entwickelt. Die größten Probleme - Sprachqualität und Bedienbarkeit - sind mit dem heutigen Stand der Entwicklung z. B. Skype weitgehend gelöst. Die VoIP-Anbieter werben im Bundesgebiet mit kostengünstigen Angeboten für Neukunden. Des Weiteren verringert sich der administrative Aufwand bei Unternehmen, die sowieso schon den Internetverkehr verwalten müssen. Nach Einschätzungen führender Marktforscher ist der Siegeszug von VoIP gegenüber der Telefonie im bekannten Sinne nicht mehr aufzuhalten.

Internet by Call

19. März 2007

Der einfachste Weg ins Netz

Ein Internet-Anschluss ist heute längst kein Luxus mehr, sondern gehört schon fast zur Standardausstattung. Es gibt dabei eine Vielzahl an Möglichkeiten und Tarifen, um Zugang zum World Wide Web zu erhalten. Die schnellste und zugleich einfachste Variante ist dabei Internet by Call. By Call, bedeutet, es gibt keine feste Vertragsbindung, sondern der Zugang wird auf Abruf, eben “By Call” zur Verfügung gestellt. Daher ist es in den meisten Fällen auch so, dass die Nutzung pro Minute abgerechnet wird. Grundgebühren, Mindestnutzung oder Vertragslaufzeiten gibt es in fast allen Fällen nicht.
Es ist üblich, dass die Abrechnung der Internetnutzung über den Telefonanschluss und damit die Telefonrechnung erfolgt. Die genauen Nutzungszeiten und Kosten sind am hinterher gesondert auf der Rechnung ausgewiesen, so dass die Kosten transparent bleiben. Manche Provider bevorzugen hingegen die Abrechnung per Lastschrift. Dabei wird eine kostenlose Einwahlnummer zur Verfügung gestellt, um zusätzliche Verbindungsgebühren zu vermeiden. Die Kombination aus persönlichem Nutzernamen und Passwort sowie der Telefonnummer, von der aus die Verbindung hergestellt wird, ermöglichen dem Provider eine genau Abrechnung.