Vorsorgevollmacht - Frühzeitige Regelung für den Ernstfall

29. Juli 2010

Mit der Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine Person eine andere Person für den Fall einer Notsituation oder für definierte Aufgaben seine Interessen zu vertreten. Der Bevollmächtigte wird zum Vertreter im Willen, dies bedeutet er entscheidet für den nicht mehr entscheidungsfähigen Vollmachtgeber. Dieses Vorgehen setzt ein absolutes Vertrauen in die Person des Bevollmächtigten voraus und sollte daher nicht leichtfertig und ohne Überlegung angewandt werden.