Wenn Segeln süchtig macht - Informationen & Meinungen



Wenn Segeln süchtig macht

Segeln kann süchtig machen. Segelboote sind ein Zeichen der Freiheit, sich vom Wind treiben zu lassen und notfalls der Natur ausgeliefert zu sein. Segelschiffe gibt es seit hunderten von Jahren und haben eine lange Geschichte. Wenn Segeln süchtig macht, kann man sich nichts anderes mehr vorstellen. Es gibt unterschiedliche Segelschiffe bzw. Boote (auch „Bootsklasse“) und es ist für jeden was dabei. Angefangen bei der kleinen Jolle, die für eine Person geeignet ist, über den Katamaran bis hin zum großen Segler oder den Segelschulschiffen wie die ,,Alexander von Humboldt“.

Wenn Segeln süchtig macht, muss trotzdem einiges beachtet werden. Möchte man ein Segelboot mit Motorbetrieb führen, braucht man als angehender Segler einen „Segel-Führerschein“, genannt Segelschein, und zwar gibt es hierfür insgesamt fünf amtliche Führerscheine und zwei nichtamtliche Führerscheine in Deutschland. Hat das Segelboot keinen Motor, benötigt man auch keinen Führerschein. Hat man keine Segelausbildung, weiß aber dass man danach süchtig ist, muss man auf jeden Fall eine Ausbildung machen, um zu lernen, wie man mit einem Boot umgeht. Ansonsten bringt man sich und andere in Gefahr. Während so einer Ausbildung lernt man wie man Knoten bindet, welche Rechte und Pflichten man hat, wie man sich nach den Sternen orientiert, denn nicht immer hat man ein GPS zur Hand. Ein Boot besitzt viel Technisches, man muss daher wissen, wie ein Geschwindigkeitsmesser oder auch ein Tiefenmesser funktioniert.

Es müssen auch nicht immer die großen Weltmeere oder das Schippern auf der Alster sein. Der Bodensee oder Tegernsee bietet Fortgeschrittenen die Möglichkeiten weitere Segel Erfahrungen zu sammeln. Anfänger dürfen sich in der Segelschule üben.

Auch wenn man Segeln und studieren mit einander verbinden möchte, kann man sich an der Uni Kiel einschreiben. Dort kann man sich sommers wie winters mit dem Thema Segeln beschäftigen. In der Winterzeit wird die Theorie vermittelt, um dann gut gerüstet im Sommer auf der See das Gelernte an zu wenden.

Um zu erfahren, welche Schule in seiner Region am geeigneten ist, kann sich im Internet schlau machen oder den großen Segelvereinen beitreten. Dort ist man auf der sicheren Seite, um eine gute Ausbildung zu erhalten, so dass die Leidenschaft nicht in einem Drama endet.

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